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Der Sandstrahler

Der Sandstrahler ist das effektivste Werkzeug um hartnäckige Unreinheiten auf Oberflächen loszuwerden. Bei Autokarosserien, Hausfassaden und Straßenoberflächen wird zum Reinigen meist ein Sandstrahler eingesetzt.

Welche Oberflächen reinigt der Sandstrahler?

Ein Sandstrahler reinigt sowohl metallene, als auch hölzerne, aber auch steinerne Oberflächen. Dabei spielt vor allem die Härte eine Rolle. Eine Eisenbahnstahlschiene kann nicht auf die gleiche Art bestrahlt werden wie eine Autokarosserie. Daher ist es wichtig das richtige Sandstrahlmittel zu benutzen.

Die verschiedenen Strahlmittel

Da es wie gesagt viele verschiedene Anwendungsbereiche für den Sandstrahler gibt, müssen auch verschieden Strahlmittel verwendet werden. Harte Strahlmittel wie Korund oder Kupferhüttenschlacke werden eher für härtere, metallene Oberflächen verwendet. Weiche Strahlmittel wie Glasperlen oder Soda hingegen eignen sich besser für blecherne Oberflächen, welche sich bei dem harten Strahlmittel verformen würden.

Tipps zum Sandstrahlen auf dieser Seite!

Um komplett selber sandstrahlen zu können, werden eine Reihe an Utensilien benötigt:

Die Strahlpistole

Natürlich braucht man einen Gegenstand, mit welchem die Strahlfrequenz reguliert werden kann. Dazu gibt es die Sandstrahlpistole. Diese lässt nicht nur die Strahlmittelabgabe kontrollieren, sondern kann das abgegebene Strahlmittel auch wieder aufnehmen. Dies ist jedoch nur bei Pistolen mit integrierter Rückgewinnung der Fall. Da die Strahlpistolen oft über einen integrierten Sandbehälter verfügen, muss nicht zwingend ein Sandstrahlgerät dazugekauft werden.

Der Druckluftkompressor

Irgendwo muss ja der erforderte Druck von 5-12 bar herkommen. Dies geschieht über einen Druckluftkompressor, welche direkt an Strahlpistole oder Gerät angeschlossen wird. Zu beachten wären hierbei die richtige Größe und Leistung des Kompressors. Mit einem Föhn kannst du keine Karosserie lackfrei kriegen.

Die Sandstrahlkabine

Um staubfrei sandstrahlen zu können, eignet sich eine Sandstrahlkabine. Diese ist eigentlich nur eine geschlossene Box auf einem Tisch. Diese Box hat nun einen Schlauch mit Strahlpistole integriert. Durch die beiden Löcher kannst du nun mit deinen Händen frei nach Belieben dein Werkstück bestrahlen. Von Nachteil ist nur die begrenzte Größe der Kabine. Kleine Werkstücke lassen sich in solch einer Vorrichtung prima bestrahlen. Größere jedoch nicht.



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